Große Resonanz auf „Hamburg steht auf – Gegen Rechtsextremismus und neonazistische Netzwerke“

Unter dem Motto „Hamburg steht auf“ schließt sich ein immer breiteres zivilgesellschaftliches Bündnis zusammen: Zahlreiche Parteien, Gewerkschaften, Sport, Kultureinrichtungen, Wirtschaftsverbände, Religionsgemeinschaften, Wissenschaft, Wohlfahrtsverbände und Vereine sowie viele Prominente rufen für Freitag zu einer großen Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Rathausmarkt auf.

Zu den bekannten Persönlichkeiten gehören unter anderem Hamburgs Ehrenbürger Udo Lindenberg und John Neumeier, Patrick Esume, Commissioner der European League of Football, Prof. Mojib Latif, Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli, Jonas Boldt und Dr. Eric Huwer vom Vorstand des Hamburger SV, Marvin Willoughby, Geschäftsführer der Hamburg Towers, der Polarforscher Arved Fuchs und der Meteorologe Frank Böttcher sowie der Kabarettist Kerim Pamuk.

Insbesondere viele Kulturschaffende rufen zur Kundgebung auf, darunter Kent Nagano, der Hamburgische Generalmusikdirektor und mit ihm das Philharmonische Staatsorchester, die Intendanten Georges Delnon (Staatsoper Hamburg), Joachim Lux (Thalia Theater), Karin Beier (Schauspielhaus), Christoph Lieben-Seutter (Elbphilharmonie), Isabella Vértes-Schütter (Ernst Deutsch Theater) und Amelie Deuflhard (Kampnagel).

Auch die Spitzenvertreterinnen und -vertreter von SPD, Grünen, CDU, LINKE sowie FDP in Hamburg unterstützen die Kundgebung.

Rednerinnen und Redner: Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister von Hamburg; Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg; Patrick Esume, Commissioner der European League of Football; Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft; Bischöfin Kirsten Fehrs, amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland; Michael Thomas Fröhlich, Hauptgeschäftsführer UVNord; Joachim Lux, Intendant Thalia Theater; N.N., Hamburger Bündnis gegen Rechts.

Die Hamburger Band KETTCAR und der Musiker Stefan Gwildis haben Ihre Unterstützung durch musikalische Beiträge auf der Veranstaltung zugesagt.

Initiiert wurde die Kundgebung von „Unternehmer ohne Grenzen e.V.“, der evangelischen Nordkirche sowie dem DGB Hamburg.

Kundgebung „Hamburg steht auf – Gegen Rechtsextremismus und neonazistische Netzwerke“ am Freitag, den 19. Januar 2024 um 15:30 Uhr auf dem Rathausmarkt auf.

Veranstalter:innen und Ansprechpartner:innen:

Unternehmer ohne Grenzen e.V., Kazim Abaci, Geschäftsführer
Tel.: 0172 408 98 93, E-Mail: k.abaci@uog-ev.de, www.uog-ev.de

Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, Pastor Thomas Kärst
Tel.: 040 36900232, E-Mail: thomas.kaerst@lkbhh.nordkirche.de

DGB Hamburg, Tanja Chawla, Vorsitzende

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